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Begriffserklärung für häufig verwendete Wörter im Internet - Glossar

Mit unserem Glossar helfen wir Ihnen mit den wichtigsten Begriffen im Internet. Es werden sehr viele Wörter verwendet die für einen Laien wie eine Fremdsprache klingen. Hier die Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe.

Die wichtigsten Begriffe im Umgang mit Internet und Marketing

 

Wir stellen Ihnen die wichtigsten Begriffe zu den Themen Internetauftritt, Onlineshop, Social Media, Suchmaschinenoptimierung Hosting und einige andere Themen.

Ein Content-Management System ist ein Redaktionssystem, mit dessen Hilfe der Inhalt von Websites verwaltet werden kann.

  • Dabei erfolgt eine Trennung zwischen redaktionellem Inhalt (hauptsächlich Texte und Bilder) und dem Layout der Seite, sodass sowohl Inhalt als auch Layout getrennt voneinander verändert werden können, ohne in den jeweils anderen Bereich eingreifen zu müssen. Dadurch können auch Anwender ohne jegliche Programmier- bzw. HTML/CSS-Kenntnisse die Inhalte der Webseite bearbeiten.
  • Weiters verfügen Content-Management-Systeme über (je nach System mehr oder weniger umfangreiche) Benutzerverwaltungsoptionen, welche es ermöglichen, mehreren Benutzern Zugriff auf unterschiedliche Bereiche der Seite zu gewähren (z.B. Redakteure).
  • Zusätzlich sind die meisten Content-Management-Systeme durch verschiedene Plugins je nach Bedarf um unzählige Funktionen erweiterbar.

Im Open-Source-Bereich zählen TYPO3, Joomla, Wordpress, und Drupal zu den bekanntesten Content-Management-Systemen.

eCommerce (Electronic Commerce, dt.: elektronischer Handel) ist ein Sammelbegriff für das Anbahnen, Abschließen und Abwickeln von Geschäften über das Internet.

Sowohl für Anbieter und potentielle Käufer eröffnen sich durch diese Art des digitalen Handels eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten der Information, Kommunikation und Transaktion, ob bei der Kundenakquise, bei der Geschäftsabwicklung oder der Kundenbindung.

Vorteile für Anbieter

  • 24/7 Verfügbarkeit
  • Zusätzlicher Absatzkanal
  • Weltweite Erreichbarkeit
  • Schnelle Aktualisierung
  • Erstellung von Kundenprofilen
  • Chancengleichheit auch für kleinere Unternehmen
  • Zeit- und Kosteneinsparungen möglich (bei weitgehender Automatisierung)
  • Wegfall des Standortnachteils

Vorteile für Käufer

  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Stressfrei von zu Hause einkaufen
  • Unabhängig von Öffnungszeiten
  • Direkte Preisvergleiche möglich
  • Einkaufen von überall auf der Welt (je nach Versandoptionen des Anbieters)
  • Anonymes Schnuppern und Vergleichen
  • Zusätzlicher Informationskanal

Hosting bei Eco Online: unsere Hostingpakete sind Komplettangebote. Sie beinhalten Domains, Traffic, Webspace, Datensicherung, Webmail, Datenbanken und vieles mehr!

 

Open Source bzw. quelloffen nennt man Werke, deren Lizenzbestimmungen besagen, dass man mit deren Empfang auch den dazugehörigen Quelltext empfängt.

Open-Source-Software steht unter einer der von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenzen. Unter anderem beinhalten diese Lizenzen, dass die Software frei kopiert, modifiziert und verändert wie unverändert weiterverbreitet werden darf.

 

Die Verwendung und Entwicklung von Open-Source-Software wird sowohl von Privatpersonen als auch von Firmen betrieben. Einsatz und Entwicklungsprozess können dabei durchaus mit Kosten verbunden sein. Es bietet sich aber eine Reihe von Vorteilen:

  • An der Entwicklung eines Open-Source-Programms kann sich eine beinahe beliebig große Anzahl von Personen (und Firmen) beteiligen. Der Aufwand für die Entwicklung wird geteilt und jeder kann von der Arbeit der Anderen profitieren. Für eine Firma kann es sich finanziell lohnen, sich an einem Open-Source-Projekt zu beteiligen anstatt eine Eigenentwicklung zu starten oder fertige Software einzukaufen.
  • Der Nutzer einer Open-Source-Software ist niemals von einer bestimmten Herstellerfirma abhängig. Wünscht sich der Nutzer eine Erweiterung oder die Behebung eines Programmfehlers, so steht es ihm frei, diese Änderung vorzunehmen oder jemanden damit zu beauftragen. Bei proprietärer Software ist dies nicht möglich, und eine Änderung kann einzig beim Hersteller beantragt werden. Durch diese Unabhängigkeit ist eine "geplante Obsoleszenz" eines Softwareproduktes zu Lasten des Nutzers, wie bei proprietärer Software üblich, ausgeschlossen. Auch ist mit Open-Source-Software Interoperabilität (z. B. Datenformate) möglich, während mit proprietärer Software dies häufig durch den Lock-in-Effekt verhindert wird.
  • Die Nutzung von Open-Source-Software ist an keine oder nur wenige Bedingungen geknüpft. Die Software darf von einer beliebigen Anzahl Benutzern für einen beliebigen Zweck eingesetzt werden. Bei der Vervielfältigung fallen keine Lizenzkosten an.
  • Open-Source-Software ermöglicht Einblick in den Sourcecode und üblicherweise auch die Versionsverwaltung. Damit ist es jedermann möglich, die Softwarequalitätmittels Statischer Code-Analyse sowie die Anzahl der Entwickler und deren Veränderungen zu analysieren und daraus auf die Wartbarkeit und Maturität der Software zu schließen.
  • Prüfbarkeit eines Programmes auf bewusst eingebrachte, vom Nutzer ungewollte Mechanismen wie Backdoors, welche für politische oder wirtschaftliche Spionagezwecke verwendet werden könnten.

Responsive Webdesign handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese Websites auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können.

Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Webseite erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigationen, Seitenspalten und Texte. Technische Basis hierfür sind neuere Webstandards wie HTML5 & CSS3 und JavaScript.

Der Begriff "Webdesign" umfasst einen breiten Aufgabenbereich innerhalb der Entwicklung und Vermarktung von Websites.

Zuvorderst wird darunter die grafische Gestaltung einer Webseite verstanden. Jedoch ergeben sich für Webdesigner in Folge auch eine Reihe an Tätigkeiten im Bereich der Entwicklung und eventuell auch der Programmierung. Da diese Tätigkeiten nicht unbedingt von ein und derselben Person ausgeführt werden müssen (obwohl dies in Einzelunternehmen durchaus auch gängig ist) und oft nahtlos ineinander übergreifen, ist es schwierig, klar abzugrenzen, welche Aufgaben noch in den Bereich Webdesign fallen, und welche eher zur reinen Programmierung gehören.

 

Der Quelltext einer Webseite ist zumeist in HTML (Hypertext Markup Language) verfasst und wird seinerseits von CSS (Cascading Style Sheets) angesteuert und angepasst. Zumeist muss ein Webdesigner mindestens diese Auszeichnungssprachen beherrschen, um das erstellte Design auch ins Netz übertragen zu können.

Insgesamt umfasst der Begriff Webdesign sowohl das Layoutdesign, also die künstlerische Gestaltung einer Website, als auch deren technische Umsetzung.

Ferner befinden sich auch die Bereiche der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Onlinemarketing, das Programmieren, z.B. in PHP, Javascript oder Flash sowie die Bildbearbeitung sowohl für Layout- als auch Inhaltsbilder im Dunstkreis des Webdesign.

Besonders für Laien lassen sich diese Bereiche auf den ersten Blick schwer voneinander trennen, deshalb wird Webdesign oft als Überbegriff für alles verwendet, was nötig ist, um eine Webseite zu entwickeln, ins Netz zu stellen und sie auch so zu vermarkten, dass sie von der gewünschten Zielgruppe gefunden und positiv wahrgenommen wird.

PHP (rekursives Akronym und Backronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, ursprünglich „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehntenSyntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungenverwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet. PHP zeichnet sich durch breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus.

Quelle Wikiepdia

Bootstrap ist eine freie Sammlung von Hilfsmitteln für die Gestaltung von Websites und Webanwendungen. Es enthält auf HTML und CSSbasierende Gestaltungsvorlagen für Typografie, Formulare, Buttons, Tabellen, Grid-System, Navigations- und andereOberflächengestaltungselemente sowie zusätzliche, optionale JavaScript-Erweiterungen. Es ist das populärste Projekt beim Open-Source-Hostingdienst GitHub und wird unter anderem von der NASA und MSNBC eingesetzt.

Ein Favicon 

ist ein sehr kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Icon, Symbol oder Logo, wie es typischerweise in der Adresszeile eines Webbrowsers links von der URL angezeigt wird. Das Favicon dient meist dazu, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es erscheint auch in der Lesezeichenliste(Favoriten), bei den Registerkarten und unter Windows beim Speichern einer Seite. Die Einführung geht auf den Computerkonzern Microsoft zurück, dessen Internet Explorer 5 im Jahr 1999 erstmals Favicons darstellte.

Der Begriff ist ein Portmanteau- oder Kofferwort aus dem Englischen. Er besteht aus den Komponenten favoriteund Icon, die man grob mit Favoriten-Symbol übersetzen kann.

Quelle: Wikipedia

Diese gibt den Teil der Kaufinteressenten an, die eine bestimmte Webseite besuchen und dabei zu Käufern werden. Ihre Werbeaktionen sollen gezielt angesetzt werden um diese Rate zu steigern.

Die Messung der Konversion erfolgt durch d

Mit Hilfe der Konversionsrate wird die Wirksamkeit einer Werbemaßnahme ermittelt. Typisch sind Werte zwischen ein und fünf Prozent, was bedeutet, dass von 100 neu gewonnen Besuchern eines Online-Shops ein bis fünf einen Kauf durchführen (also vom Besucher/Leser zum Käufer konvertieren). Maximale Konversionsraten liegen bei ca. 10 Prozent.

Allgemeiner sagt die Konversionsrate aus, wie viele der Besucher einer Webseite eine gewünschte Aktion ausführen; diese Aktion kann beispielsweise auch das Abgeben eines Kommentars oder Klicken eines Banners sein. Die Steigerung der Konversionsrate geht einher mit der gezielten Reduzierung der Abbruchraten einer Marketingmaßnahme, z. B. dem Verlassen einer Webseite oder dem Ausblenden einer Werbung. Da z. B. kommerzielle Webseiten Besucher über kostspielige Online-Werbemaßnahmen generieren, steigert eine gezielte, systematische Erhöhung der Konversionsrate neben dem Umsatz auch die Rendite.

Während anfangs überwiegend lediglich die Konversion eines Besuchers eines Online-Shops zu einem Käufer oder Kunden gemessen wurde, werden heute sog. "Conversion Funnel" (Trichter) gebildet. Diese bilden eine Serie von logisch aufeinander folgenden Konversionen, die z. B. ein Besucher einer Webseite durchlaufen soll, als Filterungsprozess im Sinne eines Trichters ab.